Sie wünschen sich für Ihr Unternehmen mehr gute Chefs?

Dann lassen Sie sie doch gesund führen!

 

Haben Sie die Erfahrung gemacht: „Unsere Führungskräfte interessieren sich nicht für Gesundheit; und Betriebliches Gesundheitsmanagement finden sie erst recht langweilig“? Das stimmt immer dann, wenn die Führungskräfte zusätzliche Arbeit befürchten. Auch wenn es bisweilen anders aussieht: Führungskräfte warten oft nur darauf, sich als gute Menschen zeigen zu können. Und SIE können ihnen die Chance dazu geben. Verführen Sie sie zu gesunder Führung – leicht und spielerisch, aber effektiv. Zum Besten für den Betrieb, für die Führungskräfte und für ihre Mitarbeitenden.0-1

Am wirkungsvollsten sind grundsätzlich solche Maßnahmen, die von den Führungskräften des Unternehmens mitgetragen werden – und das tun sie vor allem dann, wenn sie sich selber für das Thema engagieren. Zu diesem Zweck wurde die Gesund-Führen-Toolbox konzipiert. Sie basiert auf 15 Jahren Erfahrung und beinhaltet erprobte Materialien, mit denen sich Führungskräfte für gesundes Führen gewinnen lassen – ohne Druck.

So ähnlich wie bei der Fehlzeiten-Box, die Sie ja vielleicht schon kennen, geht es darum, dass Sie viele Führungskräfte Ihres Unternehmens einbeziehen. Schließlich wollen Sie ja, dass die Führungskräfte „Gesund Führen“ zu ihrer eigenen Angelegenheit erklären.

Es ist sehr frustrierend, wenn Sie stets den Vorturner geben, aber die Führungskräfte sich gegen das Thema sperren und der Funke nicht überspringt. Das kann dazu führen, dass das Betriebliche Gesundheitsmanagement schnell wieder eingestampft wird – denn ohne Beteiligung der Führungskräfte muss es scheitern.

Die Ziele der Gesund-Führen-Toolbox lauten daher: beide-karten-box-covers

  1. Die Führungskräfte für ihre Aufgaben im Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu sensibilisieren – ohne Langeweile und ohne Pranger (incl. Ideen zur Nachhaltigkeitssicherung) – und
  2. ihnen praktische Tools an die Hand zu geben, mit denen sie sofort gesundheitsfördernde Maßnahmen mit ihren Teams durchführen können.

Mit Hilfe der Gesund-Führen-Toolbox von Dr. Anne Katrin Matyssek können Sie in Eigenregie nach kurzer Vorbereitung (150 Min.) Impuls-Veranstaltungen zum Thema „Gesund Führen“ mit 5 bis 200 Führungskräften durchführen – dabei haben Sie die Wahl zwischen einem Vortrag (45-160′), einer halbtägigen und einer 7stündigen Workshop-Variante; und es gibt die Möglichkeit, 12 Mini-Workshops durchzuführen, z.B. im wöchentlichen Abstand (also über insgesamt 3 Monate). Über den Vortrag können Sie sich hier informieren (incl. Einkäufer-Informationsvideo).

cover-baustein-boxErgänzt wird die Gesund-Führen-Toolbox durch Tipps für 14 konkrete Impulse, mit denen Sie die Führungskräfte als Multiplikatoren für das Thema Gesundheit im Betrieb gewinnen. Sie erhalten konkrete Anleitungen für Team-Events (z.B. „Abschaltstunde“, „Stress-Stopp-Impuls“, „Diversity-Runde“). Diese sind bewusst einfach gehalten, damit die Hemmschwelle zur Umsetzung möglichst gering ist.

Dabei gelten die folgenden Prinzipien:

  • Man muss den Führungskräften etwas in die Hand geben (Materialien).
  • Führungskräfte, die sich selbst für eine Aufgabe entscheiden, identifizieren sich stärker damit.
  • Materialien erleichtern es Führungskräften, mit ihren Mitarbeitenden ins Gespräch zu gehen.
  • Wichtig ist die wiederholte Anregung zur Auseinandersetzung mit dem Thema (zahlreiche Impulse).
  • Aufgaben-Karten und andere In-den-Alltag-Begleiter fungieren als solche Impulsgeber.
  • Die Teilnehmenden erhalten Anregungen a) für die eigene Gesundheit, b) zur gesundheitsgerechten Führung von Mitarbeitern.

 

Was ist drin in der Box?

gesund-fuehren-toolbox-fotoDie Gesund-Führen-Toolbox beinhaltet 1 DVD mit 14 Videos, Fragebögen und 10 Arbeitsblättern, 1 Moderationsleitfaden (32 S.), 26 Impulskarten für gesunde Kommunikation in einer Baustein-Box, 12x CareCards mit Tipps zur gesunden Führung, 1 grüne Karten-Box mit 12 Vortragsteilen bzw. Aufgabenstellungen für 12 Mini-Workshops zur Sensibilisierung von Führungskräften, 1 gelbe Karten-Box mit Anleitungen für 14 gesundheitsfördernde Team-Impulse (= Mini-Workshops der Führungskräfte mit ihren Teams), sowie Transferhilfen zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit.

Die 3 Bücher

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Wenn Sie einmal sehen möchten, wie die Gesund-Führen-Toolbox gepackt wird, schauen Sie einfach mal hier. Weiter unten auf dieser Seite finden Sie auch Leseproben zum Moderationsleitfaden und den Karten-Boxen.

 

Wie läuft so ein Impuls-Workshop ab?

Foto 1Zunächst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen Vortrag halten wollen (entweder selbst oder in Form von Videos), oder ob Sie lieber eine Workshop-Variante hätten – in dem Fall haben Sie die Wahl zwischen einem 2,5stündigen Impuls-Workshop, einer Ganztags-Variante und 12 Mini-Workshops. Der Moderationsleitfaden (32 Seiten) liefert Ihnen hierfür die Entscheidungsgrundlage. Er enthält auch Tipps für die Einladungsmail, die Sie an die Teilnehmer/innen versenden können. Zur Einstimmung und Vorbereitung können Sie einen Text mit dem Titel Basis-Programm versenden. Dann wählen Sie die Module aus, die Sie für Ihre Führungskräfte wichtig finden.

Eine 12-Wochen-Reihe bietet den Vorteil, dass die Teilnehmenden sich immer wieder mit den Themen auseinandersetzen.

Und wenn Sie dann die gelbe Karten-Box anschließen und hierfür pro Karte 2 Wochen Zeit zum Ausprobieren geben (also 14x 2 Wochen), dann sind die Führungskräfte insgesamt 40 Wochen mit dem Thema beschäftigt.

Unverzichtbar ist in der Regel – nach einer kurzen Aufwärmübung – ein Input-Block zum Zusammenhang zwischen Führung und Gesundheit.gruene-uebs-bild

Es folgen Aufgaben zu den von Ihnen gewählten Themenbereichen (wie etwa Wertschätzung, Stressreduzierung, Umgang mit psychischer Überlastung). Abgerundet werden Ihre Veranstaltungen durch Videos, Arbeitsblätter oder Selbst-Checks. Am Ende jeder Veranstaltung und im Nachgang kommen Erinnerungshilfen zum Einsatz, die den Erfolg sichern. Auch hier ist wieder wichtig, dass die Führungskräfte etwas in die Hand nehmen können.

Die Führungskräfte sollen während der Arbeit mit der Gesund-Führen-Toolbox die folgenden Erkenntnisse gewinnen:

  1. Das Thema ist leicht, und ich kann schon viel.
  2. Mein Wohlbefinden ist hier wichtig; mir soll es gut gehen – hier und überhaupt.
  3. Zu meiner Gesundheit gehört mehr als körperliches Funktionieren: auch Psyche / Soziales.
  4. Ich bin weder zu 100% gesund noch zu 100% krank – ich stehe dazwischen (auf einer Skala).
  5. Meine genaue Position auf dieser Skala wird von Umgebungsbedingungen beeinflusst.
  6. Als Führungskraft bin ich so eine Umgebungsbedingung für mein Team: Ich kann gut tun …
  7. Es ist vor allem der Beziehungsaspekt der Führungsaufgabe, den ich gesund gestalten kann.
  8. Wertschätzung ist die Basis für die gesundheitsgerechte Gestaltung der Beziehungsaufgabe.
  9. Interesse für meine Mitarbeitenden tut ihnen gut und erleichtert mir die Führungsarbeit.
  10. Ich kann Überlastungssignale erkennen und gegensteuern – bei mir und meinem Team.
  11. Ich habe etwas davon, wenn ich mich durchschaubar mache und transparent agiere.
  12. Zu einem gesunden Betriebsklima kann ich als Führungskraft viel beitragen.
  13. Soziale Unterstützung erleichtert uns allen die Bewältigung von Belastungen.
  14. Je öfter ich mich mit diesem Thema beschäftigte, desto mehr wird es „meins“.
* Anmerkung: Die Punkte 1 und 2 und die Punkte 4 und 5 werden jeweils innerhalb EINES Mini-Workshops bzw. Videos behandelt.

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Dabei werden diese Themen behandelt:

  • Die WHO-Gesundheitsdefinition: Körper, Psyche und Soziales
  • Die Bedeutung von Pausen
  • Das Gesundheit-Krankheit-Kontinuum
  • Die Füh­rungs­­kraft als fördernde Umgebungsbedingung
  • Zusammenhänge zwischen Führung und Gesundheit
  • Gesund Führen = sich kümmern
  • Sach- und Beziehungsaufgabe in der Sandwich-Position
  • Überblick: 6 Dimensionen gesunder Führung
  • Wertschätzung als Basis gesunder Führung
  • Lob und  Kritik als Ausdruck von Anerkennung (Haltung)
  • Umgang mit Nicht-Top-Leistern
  • Das Rosenthalsche Rattenexperiment
  • Umgang mit kranken / rückkehrenden Mitarbeitenden
  • Definition psychische Belastung vs. Stress
  • Umgang mit psychisch Erkrankten
  • Die Grenzen der Führungskraft
  • Kontaktpersonen im Betrieb
  • Durchschaubarkeit auch unter Stress
  • Die Sandwich-Position bewältigen
  • Nein-Sagen-Dürfen
  • Spagat zwischen Gehorsam und Selbstverleugnung
  • Das Drinnen- vs. Draußen-Team
  • Umgang mit eigenen Stimmungstiefs
  • 2 Wege zur Förderung der psychosozialen Gesundheit
  • Soziale Unterstützung
  • Planung von Maßnahmen, die die Führungskraft mit ihrem Team durchführt

 

Was sind die Rahmenbedingungen?

Teilnehmen können im Prinzip beliebig viele Führungskräfte. Ideal ist eine Gruppengröße von 12 Teilnehmenden; aber auch 5 oder 200 sind möglich. Wählen Sie den Raum groß genug, um auch Gruppenarbeiten und einen freien Geist zu ermöglichen, also möglichst kein winziges Besprechungszimmer, und möglichst nicht den Freitag Spätnachmittag als Termin … Stattdessen ist Frischluft sinnvoll, Wasser und Heißgetränke sowie eine positive Grundstimmung, die Sie zum Beispiel durch die angesprochene sympathische Einladung erreichen. Das Originalkonzept sieht keine Rollenspiele vor. Enthalten sind etliche Tipps und Ideen für ein wertschätzenderes Miteinander, aber auch Rückenstärkung im Umgang mit schwierigen Mitarbeitern.

 

Worin liegen Ihre Vorteile gegenüber einem Präsenz-Workshop?

Idealerweise – und das ist genau DER Vorteil dieser Form von Wissensvermittlung – bereiten nicht allein Sie als Moderator die Veranstaltung vor. Der Impuls-Workshop wird vor allem dann Erfolge zeigen, wenn Sie möglichst schon im Vorfeld die Kolleginnen und Kollegen mit einbeziehen. Hierzu eignen sich zum Beispiel Karten mit Fragen / Aufgaben, die zur Gesund-Führen-Toolbox gehören und die am besten auf je 2 Teilnehmende aufgeteilt werden.

3-gruene-kartenIm Workshop selbst stellen dann entweder die Paare ihre Antworten vor oder – noch cleverer – sie überlegen sich, wie sie die Inhalte als solche den anderen am sinnvollsten vermitteln. So schaffen Sie es, dass sich die Teilnehmenden schon vor Workshop-Beginn mit dem Thema identifizieren. Sie sind von ihrem Ansatz überzeugt – DIE Grundvoraussetzung für einen Einsatz auch nach dem Workshop.

Ein weiterer Vorteil ist natürlich der Preis: Sie zahlen nur knapp ein Fünftel bis Achtel dessen, was Sie für eine gute externe Seminarleitung ausgeben müssten – in Zeiten knapper Kassen nicht unwichtig. Aber den ersten Aspekt halte ich für wesentlicher. Wie einfach es ist, mit der Toolbox zu arbeiten, werden Sie sehen, wenn Sie einen Blick auf die Leseproben werfen: 1 Leseprobe zum Moderationsleitfaden, 1 Leseprobe zur grünen Karten-Box und 1 Leseprobe zur gelben Karten-Box.

 

Gibt es eine Garantie für die Wirkung?

Ganz sicher wird ein Vorgesetzter, der eine menschenverachtende Grundhaltung und zynisches Kommunikationsverhalten mitbringt, nicht durch einen Workshop zum Führungsengel.

Auch Versprechungen auf Wunderwirkungen hinsichtlich des Krankenstandes sind meiner Erfahrung nach unseriös. Und ich bin seit 15 Jahren in diesem Geschäft unterwegs (und noch immer auf Wachstumskurs …). Deshalb ist meine Meinung: Die Wirkung hängt stark davon ab, wie Sie und vor allem die Führungskräfte in Ihrem Unternehmen ticken, z.B. wie offen sie sind für neue Erfahrungen. Einfache Ursache-Wirkungs-Prinzipien nach dem Motto: „Ich lächle Sie an und lobe Ihr jüngstes Projekt, und schon fühlen Sie sich wohl und Ihre Wintergrippe bleibt aus“ – die gibt es im zwischenmenschlichen Bereich nun mal nicht.

baumbild-neuAber es gab einmal eine Veranstaltungsreihe über 15×2 Tage (N=148), deren Substrat die oben erwähnte Fehlzeitenbox darstellt (quasi die „kleine Schwester“ der Gesund-Führen-Toolbox) und die durch die hausinterne Personalentwicklungsabteilung langzeitevaluiert wurde; 44% der Befragten gaben nach 4-6 Monaten an, dass sich die Anwesenheitsquote in ihrem Team schon verbessert hätte oder sie für die nächste Erhebung mit einer Verbesserung rechnen würden. Und 89% meinten, sie würden sich sicherer fühlen, auch im Umgang mit erkrankten Mitarbeitern bzw. im Willkommensgespräch. Das war schön für mich – auch dass ich das weitersagen durfte.

opel-zeitschriftUnd beim Unternehmen Opel hat man – mit einer hausinternen Abwandlung der Box – ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht, wie Sie in diesem Text lesen können.

Aber solche Effekte stellen sich nie auf Knopfdruck ein, und ich kann sie Ihnen auch nicht garantieren, aber ich bin optimistisch … Letztlich ist aber jedes Konzept immer nur so gut wie die Menschen, die es anwenden.

Die Wirkung wird umso größer sein, je häufiger die Führungskräfte mit dem Thema in Kontakt kommen – was abermals für eine 12teilige Mini-Workshop-Reihe spricht. Zumindest sollten Sie, falls Sie sich dennoch für einen Vortrag entscheiden, die Führungskräfte im Nachgang zu einzelnen Workshop-Elementen einladen, zum Beispiel zum Thema Betriebsklima:

 

Der Mensch hinter der Box

AKM-Juni-2008-komprimiert für WebsitesDas bin ich: Anne Katrin Matyssek, Jahrgang 1968 (wenn Sie sich näher informieren wollen, schauen Sie einfach auf www.gesund-führen.de), wohnhaft in Köln, von Haus aus Diplom-Psychologin und approbierte Psychotherapeutin.

Seit 1998 arbeite ich als Trainerin und Beraterin zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement, seit 2002 fast ausschließlich zum Thema Gesund-Führen. Das Seminar zu dem Thema wird inzwischen äußerst erfolgreich von 3 Kolleginnen gegeben und von insgesamt 111 ausgebildeten Trainern.

Ich habe 6 Bücher und 1 Arbeitsheft über gesundheitsgerechte Führung geschrieben, darunter 1 Trainer-Leitfaden, und ich bin Co-Autorin des kostenlosen INQA-eLearning-Tools „Förderung psychischer Gesundheit als Führungsaufgabe“ im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums. Auch am KGSt-Bericht „Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe in der öffentlichen Verwaltung“ habe ich mitgeschrieben. Im Bundesgesundheitsblatt ist 2012 ein Artikel von mir zu dem Thema erschienen. Eine Liste meiner Referenzen zeigt eine bunte Mischung meiner Kunden (von der Metallbranche über Versicherungen, Behörden, Pharma-Unternehmen, Polizei, Kliniken bis hin zur Automobilbranche).

Insgesamt habe ich selbst ca. 400 Seminare und 180 Vorträge über das Thema „Gesund Führen“ gehalten, zu dem ich 10 Jahre lang Lehraufträge an der Universität Hannover hatte. Kostenlos auf meiner Website erhältlich sind auch 96 Gesund-Führen-Podcasts (www.gesund-führen-podcast.de).

Bevor Sie fragen: Ich selbst gebe keine Veranstaltungen mehr – dazu haben Sie ja jetzt die Gesund-Führen-Toolbox.

Weitere Fragen und Antworten zur Gesund-Führen-Toolbox finden Sie hier.

 

Was kostet die Gesund-Führen-Toolbox?

Weniger als der Tagessatz eines Facharbeiters … Und nur einen Bruchteil dessen, was ein Präsenz-Trainer kostet – und obendrein identifizieren sich ja die Führungskräfte stärker mit dem Thema, sie machen es zu ihrer eigenen Sache, weil sie schon bei der Vorbereitung mit einbezogen werden, siehe oben). Der Preis für die Gesund-Führen-Toolbox beträgt 680,00 Euro zuzüglich 19% Mehrwertsteuer, Versandkosten sind inclusive. Schulen i.e.S., Polizei und Pflegeeinrichtungen zahlen die Hälfte.

Ich freue mich über Ihre Bestellung!

Natürlich können Sie auch weiterhin meine 3 Kolleginnen oder jemanden aus dem Pool der ausgebildeten Trainer/innen mit einer Veranstaltung beauftragen. Das kann ein wunderbarer Kick-Off sein für Ihre vertiefende Arbeit mit der Toolbox – dann ist ja der Boden quasi schon bereitet. Oder genau umgekehrt: Sie verwenden einzelne Ideen aus der Toolbox, um die Führungskräfte Ihres Betriebs quasi einzustimmen auf ein Gesund-Führen-Seminar. So oder so: In jedem Fall erhöhen Sie damit die vielbeschworene Nachhaltigkeit. 

 

Sie wünschen sich mehr gute Chefs?

Dann „backen“ Sie sie sich – mit der Gesund-Führen-Toolbox!

 

DIE
GESUND-FÜHREN-TOOLBOX BESTELLEN

gesund-fuehren-toolbox-foto-3
  • Was ist drin in der Box?
  • Wie läuft so ein Impuls-Workshop ab?
  • Was sind die Rahmenbedingungen?
  • Worin liegen Ihre Vorteile?
  • Gibt es eine Garantie für die Wirkung?
  • Das Gesicht hinter der Box
  • Was kostet die Gesund-Führen-Toolbox?